Innsbruck muss seinen Strompreis selber bestimmen können.

Aktuell wird der Strompreis in unserer Stadt von der TIWAG bestimmt.
Das muss sich ändern: Ich will, dass wir selbst über den Strompreis bestimmen und damit den Innsbruckerinnen und Innsbruckern unter die Arme greifen können.

Unterstützt du mich dabei?

Darum geht es:

Hohe Wohnkosten und die angestiegenen Betriebskosten machen den Innsbruckerinnen und Innsbruckern schon viel zu lang zu schaffen. Insbesondere die stark angestiegenen Betriebskosten haben im letzten Jahr die Situation im ohnehin angespannten Markt verschärft. Das Chaos der letzten Monate beim Strompreis, kaum verständliche Briefe an die Kunden, Kündigungsschreiben und unübersichtliche Verhältnisse haben gezeigt: Wir müssen handeln.

Schluss mit dem Chaos, Schluss mit dem TIWAG-Diktat bei der Bestimmung des Strompreises.

Meine konkreten Lösungsvorschläge:

Ende des TIWAG-Preisdiktates für Innsbruck

Über Syndikatsverträge zwischen TIWAG und IKB bestimmt die TIWAG den Vertrieb und Preis des Innsbrucker Stroms. Damit muss Schluss sein. Als Bürgermeister werde ich ein Ende dieses Knebelvertrags herbeiführen.

IKB in Gesellschaft umwandeln

Damit haben die Innsbrucker Kommunalbetriebe die Möglichkeit, außerhalb des Aktienrechts den Strompreis und die Gewinnverwendung zu gestalten.

IKB-Gewinne für die Menschen

Die IKB-Dividende soll künftig nicht mehr als Cashcow an die TIWAG fließen, sondern direkt den Innsbruckerinnen und Innsbruckern zu gute kommen.

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Auch du willst mehr Selbstbestimmung, wenn es um den Strompreis geht? Dann hilf uns, mit diesem wichtigen Thema noch mehr Menschen zu erreichen und teile unser gemeinsames Anliegen:

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